Linthmais – ein kulinarisches Erbe neu entdeckt. Die Maissorte wurde hier in der Linthebene zwischen Zürich- und Walensee schon im 17. Jahrhundert angebaut. Als jedoch der ertragsreichere Puffmais aufkam, verschwand er von den Feldern. Nur dank langen Recherchen und einer Handvoll Saatgut hab ich es 1998 geschafft, die Maissorte wieder zum Leben zu erwecken.

Tortilla-Chips, Maisgold-Bier, Polenta, Mehl, Maiswaffeln u.v.m. Das Linthmais-Sortiment wird stetig erweitert. Dies ist nur möglich, weil wir als eine Gruppe von Landwirten in der Linthebene wieder diese ursprüngliche Maissorte anpflanzen. Meine Überzeugungsarbeit hat sich mehr als gelohnt! Das “gelbe Gold” ist mittlerweile so beliebt, dass die Linthmais-Produkte auch in den Regalen der grossen Detailhändler zu finden sind. Und es kommen laufend neue Spezialitäten dazu. Ich bin immer auf der Suche nach Nischenprodukten mit einem engen Bezug zum Produktionsstandort.

Da wären z.B. Ribeli, ein einfaches Gericht aus der Linthebene. Die Spezialität aus unserem Ribelimehl ist geeignet für Suppen, als Hauptspeise oder auch für einen glutenfreien Schokoladenkuchen.
Maismehl eignet sich aber auch für selbstgemachte Spätzli, Mais-Apfel-Kuchen oder Zucchini-Käse-Cakes. Oder bevorzugen Sie ein feines Ragout mit Polenta?

Als glutenfreies Getreide ist Mais ein wichtiger pflanzlicher Eiweisslieferant. Das “gelbe Gold” enthält viele lebenswichtige Aminosäuren, die dem Gehirn wertvolle Energie liefern. Und schliesslich gibt’s doch nichts Besseres als ein grillierter Maiskolben mit einem Glas Bier. Oder doch lieber Maiswaffeln aus 100% Schweizer Zutaten?

Wir freuen uns, auch Sie bald vom Linthmais-Sortiment überzeugen zu können.

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